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Die
Bausteine des Lebens
Aus Wasser, Salz und Energie, in Form von Sonnenlicht, entstehen geometrische
Verbindungen, die – biochemisch untersucht – vollkommen identisch mit
unseren Vitaminen und Eiweißbausteinen sind. Hier liegt der Schlüssel
zum Aufbau allen Lebens, das vor Jahrmillionen aus dem Urmeer entstanden
ist.
Die vorliegenden Forschungsergebnisse belegen eindrucksvoll: Unser Organismus
kann alle komplizierten Molekülverbindungen, auch Vitamine und Eiweißbausteine,
aus Wasser, Salz und Sonnenlicht selbst bilden.
Es lohnt sich also darüber nachzudenken, bevor man zur nächsten
Vitaminpille greift.
Auch
die Kelten wussten bereits Bescheid
Das Wort Salz lässt sich im lateinischen auf das Wort Sonne zurückverfolgen
(Sal – Sol – Sole). Im keltischen Wort „Hall“ stecken die Begriffe „heil“
(heilen) und „Schall“ (Schwingung). Mythologisch gesehen könnte man
das Wort Sole als „flüssiges Sonnenlicht“ übersetzen. Flüssige
Sonnenenergie eingebunden in geometrische Strukturen, die in der Lage
sind Leben zu erschaffen und zu erhalten. Spätesten hier sehen wir
auch den sprachlichen Zusammenhang, wie Leben ursprünglich entstanden
ist: aus der Sole unserer Urmeere.
Im
Kristallsalz findet man das gesamte Schwingungsmuster aller Elemente,
die auch im menschlichen Körper vorkommen. Hätten wir uns die
ursprüngliche, keltische Bedeutung des Wortes „Hall“ erhalten, würden
Sie heute bei Tisch, statt „Brauchst du noch etwas Salz“, möglicherweise
fragen: „Benötigst du noch etwas Schwingung?“.
Reines
Kristallsalz bezeichnet man auch heute noch als „Halit“, hier finden sich
wieder die keltischen Wörter „Hall“ für Schwingung und „Lit“
für Licht. Man könnte also das Wort Halit auch mit Lichtschwingung
übersetzen.
Tatsächlich heilten unsere Vorfahren, die Kelten, mit Schwingung.
Wer krank war, hatte ein Energiedefizit und konnte durch die Zufuhr von
„Hall“ geheilt werden. Egal welche Schwingung beziehungsweise welche Information
Ihnen gerade fehlt, dieses Defizit kann auf jeden Fall durch die Einnahme
von reinem Kristallsalz ausgeglichen werden.
Salz
ist wandlungsfähig,
und diese Eigenschaft ist einzigartig. Im Gegensatz zu anderen kristallinen
Strukturen ist das Kristallsalz nicht molekular sondern elektrisch aufgebaut.
Legen Sie zum Beispiel einen Bergkristall mit seiner molekularen Struktur
ins Wasser, kann er zwar seine Energie, seine Schwingung an das Wasser
abgeben, aber er bleibt doch immer noch der selbe Bergkristall.
Legen Sie einen Salzkristall ins Wasser, löst er sich auf. Es entsteht
die Sole. Sole ist weder Salz noch Wasser, sondern bereits eine energetisch
höhere Dimension.
Lassen Sie die Sole verdunsten, erhalten Sie wieder ihr Salz zurück.
Auf Grund dieser Fähigkeit, kann Ihr Organismus Salz direkt aufnehmen.
Salz muss nicht erst, wie Stärke, Zucker oder Fett, verstoffwechselt
werden.
So
wird uns die Suppe gehörig „versalzen“
Bedauerlicherweise hat unser heutiges Kochsalz mit dem natürlichen
Kristallsalz nicht viel zu tun. Das Kochsalz wird chemisch „gereinigt“.
Lebenswichtige Mineralien und Spurenelemente werden einfach als „Verunreinigungen“
bezeichnet und entfernt. Dadurch erhält man isoliertes Natriumchlorid
und das hat nichts mehr mit dem natürlichen, ganzheitlichem Salz
zu tun.
Die
meisten Menschen, möglicherweise auch Sie, leiden daher heute unter
Salzarmut, obwohl sie mit Natriumchlorid (Kochsalz) übersättigt
sind. Dabei benötigt der Mensch nur eine winzige Menge von ungefähr
0,2 Gramm Salz pro Tag. Sie sollten also Salz nicht wegen des Geschmacks,
sondern wegen seiner Schwingungsmuster, die genau denen Ihres Körpers
entsprechen, nehmen.
Wir
heutigen Durchschnittsmenschen, so die Untersuchungen, nehmen ungefähr
12 bis 20 Gramm Kochsalz zu uns. Wahrscheinlich trifft das auch auf Sie
zu. Ihr Körper identifiziert dieses Natriumchlorid als aggressives
Gift, das er so schnell wie möglich wieder loswerden möchte.
Leider kann Ihr Organismus nur maximal 7 Gramm täglich ausscheiden.
Für jedes Gramm Kochsalz, das der Körper nicht loswerden kann,
benötigt er ca. 23 Gramm Zellwasser, so die Untersuchungen, um dieses
Natriumchlorid zu neutralisieren.
Ist der Kochsalzgehalt dann immer noch zu hoch, versucht Ihr Körper
das Natriumchlorid rückzukristallisieren. Das ist eigentlich eine
schlaue und höchst effiziente Notlösung unseres Organismus:
Dabei entsteht allerdings die berüchtigte Harnsäure, die sich
dann mit dem Natriumchlorid verbindet und bevorzugt in den Gelenken ablagert.
Die Folge davon sind die wohlbekannten Zivilisationskrankheiten wie Gicht,
Arthrose, Arthritis, Gallen- und Nierensteine. Schon mal gehört?
Nur
rund 1 Prozent der gesamten Weltsalzproduktion, so wird geschätzt,
findet zum Kochen Verwendung. Sechs Prozent verschwindet als Konservierungsmittel.
Kaum ein Fertigprodukt das nicht Natriumchlorid enthält. Aber 93
Prozent werden von der chemischen Industrie verarbeitet. Und hier wird
halt reines Natriumchlorid gebraucht, für Waschpulver, Soda, Plastik,
PVC, Farben und Lacke etc. Warum sollen sich die Salinen wegen der lumpigen
1 Prozent Kochsalzverbrauch auch großartige Gedanken machen, das
würde ja nur Extrakosten verursachen.
Allerdings
werden dann dem denaturierten Salz Jod und Fluor künstlich beigesetzt.
Jeder kennt das längst schon auswendig, es wurde uns ja auch lange
genug eingetrichtert: Jod weil es angeblich gut für die Schilddrüse
sei, und Fluor wegen der Zähne. Allerdings erhöht die Zugabe
dieser Stoffe, die Giftigkeit des Natriumchlorid noch zusätzlich.
Das wird uns dann als besonders gesund verkauft. Es drängt sich schon
die Frage auf, ob es sich bei diesen hochgepriesenen Zusatzstoffen möglicherweise
um Abfallprodukte anderer Erzeugnisse handelt, die hier wunderbar“ entsorgt“
werden können?
Meersalz
und Steinsalz
Leider hat das Meersalz durch die Umweltverschmutzung in vielen Gegenden,
die Meere sind ja mittlerweile die reinsten Abfallhöfe, stark an
Qualität verloren. Steinsalz, das natürlichen Salzvorkommen
aus den Salzbergwerken, ist neben Meersalz aus einigen wenigen geschützten
Gegenden, mit Sicherheit wesentlich wertvoller als das industrielle Kochsalz.
Allerdings war es nicht dem hohen Druck ausgesetzt wie Kristallsalz. Daher
sind die vorhandene Elemente nur teilweise in das würfelförmige
Kristallgitter des Salzes eingebunden. So sind sie zu grobstofflich um
in unsere Zellen aufgenommen zu werden.
Das
ist auch der Unterschied zwischen Steinen und Kristallen. Ein Kristall
verfügt durch seine Struktur über einen übergeordneten
natürlichen Ordnungszustand. Dieser Umstand gewährleistet die
biochemische Verfügbarkeit der Elemente und gleichzeitig der biophysikalischen
Schwingungen für unsere Zellen.
Erst
durch Druck werden die Elemente so aufbereitet, die Fachleute sprechen
dabei von einem ional-kolloidalen Zustand, dass sie von unseren Zellen
aufgenommen werden können.
Deshalb können Sie auch keine Mineralien aus dem Mineralwasser aufnehmen,
weil sie viel zu grobstofflich, eben nicht ional-kolloidal, sind. Zum
Beispiel nützt Ihnen das beste Kalzium nichts, wenn es für Ihre
Zellen nicht verfügbar ist. Bedenken Sie in diesem Zusammenhang wieder
die Sinnhaftigkeit diverser Nahrungsmittelergänzungen.
Kristallsalz
Ein Kieselstein und ein Bergkristall sind (chemisch analysiert) beides
Silikate. Trotzdem unterscheiden sie sich grundlegend, und zwar auf Grund
der Druckverhältnisse, denen sie ausgesetzt waren. Ich kann das persönlich
zwar nicht nachprüfen, aber ich glaube das ganz einfach den Chemikern.
Der Bergkristall hat, bedingt durch den hohen Druck, während seiner
Entstehung eine perfekte Geometrie. Der Kieselstein war keinem Druck ausgesetzt,
die Elemente sind daher grobstofflich, weil nicht genügend Druck
vorhanden war um Kristalle auszubilden.
Genau
so ist es beim Kristallsalz. Es zieht sich wie eine Ader durch den Salzberg,
weiß, rosa oder rötlich schimmernd. An den Stellen wo ausreichend
Druck vorhanden war, entstand aus Steinsalz Kristallsalz. Nur im Kristallsalz
liegen die Elemente in so kleinen Teilchen vor, dass sie von der menschlichen
Zelle aufgenommen werden können.
Früher
nannte man das Kristallsalz auch „Königssalz“, weil es nur den Adeligen
vorbehalten war. Das gemeine Volk erhielt das Steinsalz. Der Abbau von
Kristallsalz ist heute nicht sehr rentabel. Es kann, Gott sei Dank, nicht
maschinell abgebaut werden. Es muss rund die hundertfache Menge Steinsalz
abgebaut werden um an das kostbare Kristallsalz zu kommen.
Darauf
sollten sie achten
Es gibt schätzungsweise in vielen Hochgebirgen unserer Erde noch
erstklassige Kristallsalzvorkommen, die warten nur darauf entdeckt zu
werden. Zur Zeit ist als beste Qualität das Himalaja Kristallsalz
oder Alexandersalz bekannt. Leider gibt es bereits viele Trittbrettfahrer.
Echtes Himalaja Kristallsalz trägt ein Gütesiegel, trotzdem
ist Kristallsalzkauf immer noch Vertrauenssache.
Es
gibt immer mehr gesundheitsbewusste Menschen, die auf ihre Ernährung
achten, aber ausgerechnet bei den beiden wichtigsten Lebensmitteln – Wasser
und Salz – nehmen es viele nicht so genau. Es geht um die in Wasser und
Salz biophysikalisch gespeicherten Informationen.
Wir verwenden in unserer Küche ausschließlich mit AquaKat energetisiertes
Wasser und hochwertiges Kristallsalz.
Wie schaut das bei Ihnen aus? Gönnen Sie doch Ihrem Körper und
Ihrem Geist beste Wasser- und Salz- Qualität?
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